Am Tag, als die bange Befürchtung ärztlich bestätigte Gewissheit wird, bricht für Elke eine Welt zusammen: Ihr kleiner Adoptivsohn Rico ist geistig behindert. Viel Zuwendung und Geduld wird es kosten, dem Kind trotzdem eine optimale Entwicklung zu ermöglichen. Hannes, der sich schon immer nur halbherzig zur Verantwortung für seine Familie und die beiden Kinder Inga und Rico bekannt hat, besinnt sich schnell auf sein Bedürfnis nach Freiräumen und lässt Elke praktisch im Stich. Er zieht in sein Atelier und sucht Selbstverwirklichung in der Kunst. Verzweifelt fragt sich Elke, ob sie Rico nicht zurück ins Heim geben soll. Aber die so genannten vernünftigen Lösungen, wie sie ihr der autoritäre Vater schon oft in entscheidenden Situationen nahe gelegt hat, taugen nicht als Antwort auf die Krise. Statt Rico von ihrem Vater betreuen zu lassen, kümmert sie sich selbst intensiv um ihr krankes Kind. Zwischen Selbstaufgabe und Neuanfang erlebt Elke bittere Enttäuschungen und glückliche Momente.
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