Er zählt zu einem der bedeutendsten und meistgelesenen Satiriker der Welt: Ephraim Kishon. Mit seinen Kurzgeschichten, in denen er mit viel Ironie die Bürokratie und Kleingeistigkeit des Alltags der Mittelklasse schilderte, feierte er vor allem in Deutschland große Erfolge, was ihm eine Genugtuung war - töteten doch die Nationalsozialisten einen großen Teil seiner Familie. In Budapest unter dem Namen Ferenc Hoffmann in eine ungarisch-jüdische Familie geboren, gleicht seine Lebensgeschichte beinahe selbst einem satirischen Roman. Autor und Regisseur Eliav Lilti folgt in seiner Dokumentation Kishons Weg vom ungarischen Vertriebenen bis hin zum gefeierten Autor und Filmemacher. Interviews mit Familienmitgliedern und Wegbegleitern geben Einblicke in die Gedankenwelt des Satirikers. Der Film arbeitet mit Animationen, in denen Ephraim Kishon wieder zum Leben erweckt wird.
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