Es geht um Orte mit Geschichte, zum Beispiel um einen Vorführraum auf dem Anwesen der Schauspielerin Simone Signoret in Autheuil im Departement Eure. Hier finden sich Filmspulen, Kassetten, Fotos und andere Erinnerungsstücke. Die Dokumentation versteht sich nicht als biografisches Porträt der Schauspielerin oder als Schilderung ihrer Karriere, die sie selbst in ihrem Buch "Ungeteilte Erinnerungen" beschrieb. Es geht um kleine, persönliche Gegenstände, um eine Reise, die durch Bilder führt, die sie aufbewahrte, so der Ansatz von Filmemacher Chris Marker. Er war ein enger Vertrauter Simone Signorets. Er war ein Zeuge ihres Lebens von dem Zeitpunkt an, an dem sie sich im Lycée Pasteur in Neuilly kennenlernten. Dies war die erste einer Reihe von immer wiederkehrenden Begegnungen. Für das 39. Filmfestival in Cannes drehte Marker diese berührende Hommage an jene Frau, die sich nach "ungeteilten Erinnerungen" sehnte.
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