Im März 1938 standen in Moskau die letzten aus Lenins alter Garde vor Gericht. Das Urteil stand schon vor Prozessbeginn fest - Tod durch Erschießen. Dieser Prozess war der letzte von drei großen Schauprozessen und einem Geheimverfahren, mit denen Stalin die gesamte politische und militärische Elite des Landes beseitigte. Als ein sorgfältig inszeniertes Schauspiel für die Öffentlichkeit liefen sie formal korrekt ab. Ausländische Beobachter zeigten sich beeindruckt. Allerdings fanden die entscheidenden Momente nicht im Gerichtssaal statt, sondern hinter den Kulissen - in den Folterkellern der Geheimpolizei. Der Film von Heinrich Billstein lässt Zeitzeugen zu Wort kommen und zeigt zahlreiche bisher unveröffentlichte Bilder, Dokumente und Filmausschnitte.
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