"Evenhand" bildet den Auftakt zu einem Programmschwerpunkt mit drei eindrucksvollen, neuen unabhängigen US-Produktionen - allesamt Regie-Debütfilme, die, obwohl thematisch sehr verschieden, eines verbindet: das optische Gestaltungsvermögen des Kameramannes Tim Orr (Jg. 1968), der nicht nur in der Independent-Filmszene inzwischen hoch angesehen ist. Orr gibt den auch regional ganz unterschiedlichen Filmen nicht nur das ihrer Geschichte angemessene Format, das von Widescreen-Standard bis zum opulenten Cinemascope reicht, sondern findet für jeden der drei Filme auch eine ganz eigene Handschrift, indem er einmal spontan und unstet, dabei aber immer präzis-dokumentarisch mit beweglicher Handkamera arbeitet und ein andermal das Leben seiner jugendlichen Protagonisten in sorgfältig ausgeklügelten Bildkompositionen einfängt.
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