Am 20. September 1973 ging eine bizarre Meldung durch die amerikanische Presse: Der amerikanische Sänger und Songwriter Gram Parsons war im Alter von 26 Jahren an einer Überdosis Heroin in Verbindung mit einem Medikamenten-Alkohol-Mix in einem Motelzimmer in Kalifornien gestorben. Kurz danach war sein Leichnam aus der Leichenhalle des Internationalen Flughafens von L. A. gestohlen und offenbar in der Wüste rituell verbrannt worden. Mit dieser Meldung "erlebte" Gram Parsons kurzfristig eine größere Popularität, als er sie jemals im Leben genießen konnte.
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