San Francisco, 1969: Die "kulturelle Revolution" in den USA befindet sich auf ihrem Höhepunkt. Für eine Welt voll Liebe und Frieden prügeln sich an der San Francisco State University Studenten mit Polizisten. Der Stadtteil Haight Ashbury, in dem unter anderem Janis Joplin lebt, ist das Zentrum für Weltverbesserer, Aussteiger, Freaks und Hippies. In diesem Mekka der unbegrenzten Möglichkeiten lebt auch der Filmemacher Ralph Arlyck. Einige Etagen über ihm wohnt der vierjährige Sean in einer Wohngemeinschaft unter dem Dach. Sean besucht Ralph regelmäßig - und erzählt. Aus ihren Gesprächen entsteht der 15-minütige Schwarz-Weiß-Film "Sean", der seinerzeit auf dem Filmfestival von Cannes Aufsehen erregte. 30 Jahre später besucht Arlyck, der inzwischen in New York lebt, San Francisco und macht sich auf die Suche nach Sean. Er begleitet ihn bis zum Jahr 2003 mit der Kamera. Daraus entsteht ein beeindruckender Dokumentarfilm über Seans, aber auch über Arlycks Leben. "Following Sean" begibt sich auf die Suche nach der eigenen Identität im Wandel der Zeit. Ein bewegender Film über den Verlust von Utopien. Ein Film über Vergangenheit, Chancen und Veränderungen, über Familie und Arbeit, über Alltag und Freiheit - und damit über das Leben selbst.
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