Fünfzehn Kilo Gepäck lasten auf den Schultern der Indigenen Marleni Huilca, während sie den kleinen, gewundenen Pfad auf 4.550 Meter Höhe klettert. Die 32-Jährige ist eine der ersten weiblichen Trägerinnen am weltbekannten peruanischen Wanderweg "Inka-Trail", der über drei Tage zur Welterbe-Stätte Machu Picchu führt. Abends organisieren die Frauen auch den Aufbau der Zelte für die Touristen, machen Feuer und verköstigen die Gäste aus aller Welt. Es sei zwar ein Knochenjob, gibt Marleni zu, aber Gepäckträgerin sei aber eben auch ein sehr einträglicher Job, der das sonst kärgliche Familieneinkommen erheblich aufbessert. Bis vor Kurzem war er allein Männern vorbehalten.
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