Donizettis „Maria Stuarda“ ist ein Meisterwerk des Belcanto. Die Aufführung am Teatro Real in Madrid steht unter der musikalischen Leitung von José Miguel Pérez-Sierra und wird von David McVicar mit Lisette Oropesa in der Titelrolle inszeniert. Mit „Anna Bolena“, „Maria Stuarda“ und „Roberto Devereux“ entwarf Gaetano Donizetti über fast ein Jahrzehnt hinweg ein großes Porträt der Tudor-Königinnen. In „Maria Stuarda“, dem Mittelteil des Triptychons, geht es vor allem um die Rivalität zwischen der Königin von England, Elisabeth I., und ihrer Cousine, Maria Stuart, Königin von Schottland. Der Konflikt zwischen diesen beiden Frauen, die nichts gemein haben, endet in einem ebenso tragischen wie grandiosen Finale, das Maria Stuart für immer zu einem Inbegriff von Donizettis Heldinnen macht. In der Neuproduktion am Teatro Real singt Lisette Oropesa die Titelrolle der Maria Stuarda, an ihrer Seite Aigul Akhmetshina als Elisabetta. Dieses großartige Duo ergänzen Ismael Jordi als Graf Leicester, Roberto Tagliavini als Giorgio Talbot, , Andrzej Filonczyk als Lord Guglielmo Cecil und Elissa Pfaender als Anna Kennedy. Unter der Regie von David McVicar entfaltet sich ein perfektes Zusammenspiel zwischen den Solistinnen und Solisten, dem von José Luis Basso geleiteten Chor und dem Orchester des Teatro Real, dirigiert von José Miguel Pérez-Sierra.
(arte.tv)
Aufzeichnung vom 20. Dezember 2024 aus dem Teatro Real in Madrid
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