In Afrika waren die Mhorrgazellen, die größte Gazellenart, ausgestorben. In Zoos in Europa hat man sie wieder gezüchtet. Der Film zeigt, wie 20 der Tiere ausgewildert werden. Bis 1993 galten die Mhorrgazellen in Afrika als ausgestorben. Nur in einem Zoo in Spanien lebten die letzten sieben Tiere: Ein spanischer General hatte sie Beduinen abgekauft. Im spanischen Almeria begann man damit, die Tierart zu züchten. Später kaufte der Münchener Tierpark Hellabrunn einige Tiere und plante, sie in geschützten Gebieten in Nordafrika anzusiedeln. Sechs Gazellen kamen zurück nach Marokko: drei aus Spanien, drei aus München. Sie kamen nicht in die unbegrenzte Freiheit, sondern in die königliche Jagddomäne nahe Marrakesch. In dem umzäunten Gebiet leben inzwischen fast 200 Mhorrgazellen. Felix Heidinger hat 20 von ihnen auf dem Weg in die Freiheit begleitet. Es war ein aufregender Weg, stressig für die Tiere und die Tierärzte, eine Reise durch Marokko bis in die Nähe der algerischen Grenze. Und diese Reise in die Freiheit war mit großen Gefahren verbunden.
* Transparenzhinweis: Für gekennzeichnete Links erhalten wir Provisionen im Rahmen eines Affiliate-Partnerprogramms. Das bedeutet keine Mehrkosten für Käufer, unterstützt uns aber bei der Finanzierung dieser Website.
Alle Preisangaben ohne Gewähr, Preise ggf. plus Porto & Versandkosten.
Bestimmte Inhalte, die auf dieser Website angezeigt werden, stammen von Amazon. Diese Inhalte werden "wie besehen" bereitgestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.
Der Film erzählt den Weg in die Freiheit für zwanzig der Mhorrgazellen. Ein aufregender Weg, stressig für die Tiere und die Tierärzte, eine Reise durch Marokko bis in die Nähe der algerischen Grenze. Eine Reise in die Freiheit, und es zeigte sich, dass der Weg in die Freiheit auch ein Weg in den Tod sein kann.
Der Film erzählt den Weg in die Freiheit für zwanzig der Mhorrgazellen. Ein aufregender Weg, stressig für die Tiere und die Tierärzte, eine Reise durch Marokko bis in die Nähe der algerischen Grenze. Eine Reise in die Freiheit, und es zeigte sich, dass der Weg in die Freiheit auch ein Weg in den Tod sein kann.
Die Mhorrgazellen waren in Afrika ausgestorben. Nur in einem Zoo in Spanien lebten die letzten sieben Tiere und man begann sie zu züchten. Vor 16 Jahren gelangten die ersten Gazellen wieder nach Afrika.
Der Film erzählt den Weg in die Freiheit für zwanzig Mhorrgazellen. Ein aufregender Weg, stressig für die Tiere und die Tierärzte, eine Reise durch Marokko bis in die Nähe der algerischen Grenze.
Bis vor 16 Jahren waren die Mhorrgazellen in Afrika ausgestorben, dann gelangten sechs dieser Tiere in die königliche Jagddomäne nahe Marrakesch. Heute leben fast 200 auf dem eingezäunten Gebiet.