Die junge Engländerin Susanne besucht ihren Bruder Martin, einen Militärarzt bei der britischen Garnison in West-Berlin. Mit ihrer deutschen Schwägerin Bettina versteht sie sich gut, aber schon bald wird Susanne Zeugin merkwürdiger Vorfälle zwischen Ost und West. Und immer wieder erscheint ein geheimnisvoller Mann namens Ivo, der in unbekannter Mission zwischen den Besatzungssektoren pendelt. Susanne verliebt sich in den attraktiven Fremden und merkt erst sehr spät, dass auch Bettina in Ivos Pläne eingeweiht ist und dass sie selbst schon zu einer Schachfigur im gefährlichen Agentenspiel des Kalten Krieges geworden ist. Als Susanne in den Ostteil der Stadt verschleppt wird, muss sich Ivo zwischen seinem Auftrag und seinen Gefühlen entscheiden. Mit diesem Kriminalfilm, der in der teilweise noch vom Krieg gezeichneten Stadt Berlin entstand, knüpfte Carol Reed atmosphärisch und thematisch an seinen Welterfolg "Der dritte Mann" an. Wieder verbindet er eine spannende Story an aktuellen Originalschauplätzen mit Action und Emotionen. Die authentischen Drehorte vermitteln heute ein eindrucksvolles und fast dokumentarisches Bild der damals noch stark zerstörten und erst wieder im Aufbau befindlichen Stadt. Besonders die herausragenden schauspielerischen Leistungen von James Mason, Claire Bloom und der jungen Hildegard Knef wurden von der Kritik gelobt. Als nächster Film der Reihe "Filmstadt Berlin" zur 63. Berlinale folgt am Donnerstag, 14. Februar, um 22.25 Uhr, der Spielfilm "... und der Himmel steht still".
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