Beim "Couchsurfen" besuchen sich weltweit Menschen, die sich per Internet kennen. Für sie bedeutet Gastfreundschaft ein Beitrag für eine offenere und weniger konsumorientierte Welt. Regisseurin Eva Stotz besucht über einen Zeitraum von einem Jahr verschiedene Protagonisten, die sie über Online-Gastgebernetzwerke kennen gelernt hat, und taucht für eine begrenzte Zeit in deren Lebenswelt ein. Die Filmemacherin ist selbst in mehreren dieser Gastgeber-Netzwerken engagiert. In ihrem Dokumentarfilm nimmt sie die Zuschauer mit in diese aufregende Welt des sehr persönlichen Reisens. Sie besucht einen musikbegeisterten Tuareg in Mali, eine Wildtier-Liebhaberin im japanischen Tokio, eine Ökologin in der palästinensischen Westbank, eine Tanzwütige in der Türkei und einen Visionär in den USA. Der Film stellt Menschen aus fünf Kontinenten vor, verschiedenen Alters und unterschiedlicher Herkunft. "GLOBAL HOME" erzählt von der Sehnsucht nach alternativen, grenzlosen Begegnungen und einem Gegenentwurf zu Angst, Abgrenzung und Misstrauen in der modernen Welt.
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