Ching (gespielt von der Popsängerin Tarcy Su) ist Handmodell und leidet unter einer schweren postnatalen Depression. Ihr karriereorientierter Ehemann interessiert sich nur für die Sorte Spiritualität, die viel Geld kostet. Niu Jiao repariert Götterstatuen und kümmert sich um Straßenhunde. In seinem Lastwagen bewahrt er bewegliche, leuchtende buddhistische Götterstatuen auf, die er zu verschiedenen lokalen Feierlichkeiten transportiert. Nebenbei sammelt und repariert er kleine Götterstatuen, die von ihren Besitzern ausrangiert wurden und ihm irgendwie mitteilen, wo sie weggeworfen worden sind. Xian ist ein flüchtiger Kleinkrimineller, der sein Geld bei Fresswettbewerben gewinnt. Biung, der zur taiwanesischen Urbevölkerung gehört, arbeitet als Schnitzer und versucht seine Alkoholsucht zu überwinden. Seine selbstbewusste Tochter Savi wird nach Taipeh geschickt, um dort Kickboxen zu trainieren.
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