Gotthilf Fischer gehört laut einer Umfrage zu den fünf bekanntesten Deutschen. Oft als "Herr der singenden Heerscharen" bezeichnet, begann er schon als 15-Jähriger seinen ersten Chor zu leiten. Einem größeren Publikum wurde er bekannt, als er 1974 beim Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft mit seinen Chören in München auftrat und vor einem Milliardenpublikum das ganze Stadion zum Singen brachte. In den folgenden Jahren war Gotthilf Fischer immer wieder für eine Überraschung gut: Er widmete Jimmy Carter eine Friedensmesse oder sang in Rom für den Papst. Er war so erfolgreich, dass ihn die RAF einst auf ihre Todesliste setzte - wegen Volksverhetzung. Viele Jahre produzierte der SWR mit ihm die volkstümliche Musiksendung "Straße der Lieder". Doch das ist nur eine seiner vielen Facetten. Er bringt alle zum Singen: ob Rentner oder eine Gruppe von Punks vor dem Bahnhof in Hannover. Für Schlagzeilen sorgte sein Auftritt bei der Love-Parade in Berlin oder seine Teilnahme als Dirigent beim "Smoke on the water"-Gitarrenweltrekord in Leinfelden-Echterdingen. Gotthilf Fischer lässt sich nicht einordnen. Jetzt wird er 85 Jahre alt und es ist kein Wunder, dass viele Promis ihm zum Geburtstag gratulieren: Blacky Fuchsberger, Harald Schmidt, Frank Zander, Susanne Fröhlich, Christian Ulmen, Ulrich Tukur, Peter Maffay und der Rapper Cro.
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