Afghanistan 2018. Ein Trupp US-Soldaten ist unter Master Sergeant John Kinley im Bergland auf der Suche nach Taliban-Waffenlagern und Bomben-Fabriken, als sie in einen Hinterhalt geraten und dabei ihren einheimischen Dolmetscher verlieren. Sein Ersatz, Ahmed , erweist sich als sehr gut darin, zu erkennen, wann die Amerikaner belogen werden. Dabei unterstützt Ahemd die US-Truppen nicht uneigennützig, denn es stellt sich heraus, dass Ahmed auch einen sehr persönlichen Grund hat, den Besatzern zu helfen. Bei einem Einsatz tief im feindlichen Taliban-Gebiet gerät der Konvoi bei der Durchsuchung einer stillgelegten Minenanlage in einen Hinterhalt, den nur Kinley und Ahmed überleben. Bei dem Versuch, sich zur Basis durchzuschlagen, wird John verletzt, und Ahmed muss seinen Vorgesetzten im wahrsten Sinne des Wortes zurücktragen. John wird repatriiert, aber das Verfahren der Armee zur Erteilung von Visa an Dolmetscher wie Ahmed und ihre Familien verläuft gefährlich langsam, so dass die grosse Gefahr besteht, dass die Taliban sich für Ahemds Verrat an ihm und den Seinen rächen werden. Also kehrt Kinley inoffiziell zurück, um Ahmed zu finden und in die USA zu bringen.
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Dieser Film hat mich wirklich positiv überrascht. Er ist durchweg spannend und zeigt eindrücklich wie ausweglos der Versuch ist, ein Land militärisch befrieden zu wollen. Leider hat die Menschheit daraus bis heute nicht die notwendigen Konsequenzen gezogen und anstatt auf Militäreinsätze auf Verhandlungen zu setzen. Einfach nur traurig. Die beiden Hauptdarsteller haben eine wirklich sehr überzeugende Rolle gespielt. Meiner Meinung nach ist die Kritik an den USA bzw. dem Westen generell viel zu kurz gekommen. All die Menschen, die uns dort geholfen haben so im Stich zu lassen, hätte viel eindrücklicher gezeigt werden müssen.
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Nachdem ein Mitschüler brutal ermordet wurde, wird den Hexen-Nachfahren Pouge (Taylor Kitsch, l.) und Caleb (Steven Strait, r.) klar, dass das Böse zurückgekehrt ist ...