Berlin, um 1968. Die 28-jährige Ellen Volkmann (Annekathrin Bürger) ist eine engagierte Lehrerin und eine attraktive selbstbewusste junge Frau. Seit Jahren ist sie mit ihrem Kollegen Horst Bach (Heinz-Dieter Knaup) befreundet, doch dessen Selbstgefälligkeit nervt sie zunehmend. Der tritt die Flucht nach vorn an und macht ihr einen Heiratsantrag, nicht nur, weil er sie mag, sondern weil "man es erwartet". Auch in ihrer Schule stört Ellen Selbstgefälligkeit und Routine, sie will ihre Schüler begeistern. In dieser Situation lernt sie den Baubrigadier Frank Rothe (Frank Obermann) kennen, er ist der Onkel eines ihrer Sorgenkinder in der Klasse. Da der Vater des Jungen abwesend ist, soll Frank dem frühreifen Knaben u.a. das Biertrinken abgewöhnen. Seine drastischen Methoden finden zwar nicht Ellens Zustimmung, umso mehr aber seine Art. Der junge Mann steht mit beiden Beinen im Leben, ist kompromisslos und voller Elan - ganz so, wie sich Ellen den ebenbürtigen Partner vorstellt.
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