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Honeckers unheimlicher Plan

Wie die DDR ihre Bürger wegsperren wollteD, 2018

rbb/Scoopfilms
  • 10 Fans jüngerälter
  • Wertung0 125913noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

Deutsche Erstausstrahlung: 01.10.2018 (Das Erste)
Es ist ein perfider Plan, der im Auftrag der DDR-Regierung 1967 initiiert und bis November 1989 perfektioniert und ständig aktualisiert wird. Ziel der Direktive ist es, einen Volksaufstand wie am 17. Juni 1953 schon im Keim zu ersticken. Der Plan soll deshalb im Falle von inneren Krisen in der DDR-Gesellschaft potenzielle Gegner des Staates sofort durch Verhaftung und Isolierung zum Schweigen bringen. Dafür erfasst die Staatssicherheit mehr als 86.000 DDR-Bürger im so genannten "Vorbeugekomplex". Hier sammelt das MfS alle jene, die es als gefährlich betrachtet: Friedens- und Umweltaktivisten, Oppositionelle aus Kirchenkreisen, Künstler, Andersdenkende, Ausreiseantragsteller.
Aber dabei belässt es die Stasi nicht. Sie plant mit deutscher Gründlichkeit die Festnahmen und die Bereitstellung von Isolierungslagern für über 10.000 Menschen samt Bewachung und Versorgung. Es ist eine logistische Meisterleistung. Dass dieses Vorgehen gegen die Gesetze der DDR, gegen Menschenrechte und gegen die von der DDR unterschriebene Schlussakte von Helsinki verstößt, stört in der SED- und MfS-Führung niemand. Anhand von aufgefundenen Stasi-Dokumenten sowie von Zeitzeugenberichten rekonstruiert der Film dieses gewaltige Planspiel von unfassbarem Ausmaß und erschreckender Präzision. Und er geht der entscheidenden Frage nach, warum dieser Plan in den heißen Tagen des Wendeherbstes 1989 nicht zur Anwendung kommt.
(ARD)
Cast & Crew

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Kommentare, Erinnerungen und Forum

Bilder

  • Es ist ein unheimlicher Plan für den „Tag  X“: Mit einem speziellen Codewort an alle 211 MfS-Kreisdienststellen wird eine ungeheurere Maschinerie in Gang gesetzt. DDR-weit werden innerhalb von 24 Stunden über 2.900 Personen festgenommen und über 10.000 in vorbereitete Isolierungslager verschleppt. Weitere 72.000 Bürger werden verstärkt überwacht. So sieht es die streng geheime „Direktive 1/67“ vor. - Tobias Hollitzer, Gedenkstätte „Runde Ecke“ Leipzig, spricht über die Stasi-Planungen.
    Es ist ein unheimlicher Plan für den „Tag X“: Mit einem speziellen Codewort an alle 211 MfS-Kreisdienststellen wird eine ungeheurere Maschinerie in Gang gesetzt. DDR-weit werden innerhalb von 24 Stunden über 2.900 Personen festgenommen und über 10.000 in vorbereitete Isolierungslager verschleppt. Weitere 72.000 Bürger werden verstärkt überwacht. So sieht es die streng geheime „Direktive 1/67“ vor. - Tobias Hollitzer, Gedenkstätte „Runde Ecke“ Leipzig, spricht über die Stasi-Planungen.
    Bild: © phoenix/rbb/Scoopfilms
  • Es ist ein unheimlicher Plan für den „Tag  X“: Mit einem speziellen Codewort an alle 211 MfS-Kreisdienststellen wird eine ungeheurere Maschinerie in Gang gesetzt. DDR-weit werden innerhalb von 24 Stunden über 2.900 Personen festgenommen und über 10.000 in vorbereitete Isolierungslager verschleppt. Weitere 72.000 Bürger werden verstärkt überwacht. So sieht es die streng geheime „Direktive 1/67“ vor. - Im Büro der Staatssicherheit in Berlin
    Es ist ein unheimlicher Plan für den „Tag X“: Mit einem speziellen Codewort an alle 211 MfS-Kreisdienststellen wird eine ungeheurere Maschinerie in Gang gesetzt. DDR-weit werden innerhalb von 24 Stunden über 2.900 Personen festgenommen und über 10.000 in vorbereitete Isolierungslager verschleppt. Weitere 72.000 Bürger werden verstärkt überwacht. So sieht es die streng geheime „Direktive 1/67“ vor. - Im Büro der Staatssicherheit in Berlin
    Bild: © rbb/Scoopfilms
  • Es ist ein unheimlicher Plan für den „Tag  X“: Mit einem speziellen Codewort an alle 211 MfS-Kreisdienststellen wird eine ungeheurere Maschinerie in Gang gesetzt. DDR-weit werden innerhalb von 24 Stunden über 2.900 Personen festgenommen und über 10.000 in vorbereitete Isolierungslager verschleppt. Weitere 72.000 Bürger werden verstärkt überwacht. So sieht es die streng geheime „Direktive 1/67“ vor. - Angelika Schön besucht die ehemalige Untersuchungshaftanstalt des MfS in Erfurt.
    Es ist ein unheimlicher Plan für den „Tag X“: Mit einem speziellen Codewort an alle 211 MfS-Kreisdienststellen wird eine ungeheurere Maschinerie in Gang gesetzt. DDR-weit werden innerhalb von 24 Stunden über 2.900 Personen festgenommen und über 10.000 in vorbereitete Isolierungslager verschleppt. Weitere 72.000 Bürger werden verstärkt überwacht. So sieht es die streng geheime „Direktive 1/67“ vor. - Angelika Schön besucht die ehemalige Untersuchungshaftanstalt des MfS in Erfurt.
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  • SENDER: ARD - SENDETITEL: Honeckers unheimlicher Plan - UNTERTITEL:  Wie die DDR ihre Bürger wegsperren wollte - CAPTION:  ARD/rbb HONECKERS UNHEIMLICHER PLAN, "Wie die DDR ihre Bürger wegsperren wollte", am Montag (01.10.18) um 23:30 Uhr im ERSTEN..Es ist ein unheimlicher Plan für den „Tag X“: Mit einem speziellen Codewort an alle 211 MfS-Kreisdienststellen wird eine ungeheurere Maschinerie in Gang gesetzt. DDR-weit werden innerhalb von 24 Stunden über 2.900 Personen festgenommen und über 10.000 in vorbereitete Isolierungslager verschleppt. Weitere 72.000 Bürger werden verstärkt überwacht. So sieht es die streng geheime „Direktive 1/67“ vor. - Angelika Schön besichtigt den Zellentrakt der Untersuchungshaftanstalt des MfS in Erfurt..© rbb/Scoopfilms, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter rbb-Sendung bei Nennung "Bild: rbb/Scoopfilms" (S2+). rbb Presse & Information, Masurenallee 8-14, 14057 Berlin, Tel: 030/97 99 3-12118 oder -12116, pressefoto@rbb-online.de
    SENDER: ARD - SENDETITEL: Honeckers unheimlicher Plan - UNTERTITEL: Wie die DDR ihre Bürger wegsperren wollte - CAPTION: ARD/rbb HONECKERS UNHEIMLICHER PLAN, "Wie die DDR ihre Bürger wegsperren wollte", am Montag (01.10.18) um 23:30 Uhr im ERSTEN..Es ist ein unheimlicher Plan für den „Tag X“: Mit einem speziellen Codewort an alle 211 MfS-Kreisdienststellen wird eine ungeheurere Maschinerie in Gang gesetzt. DDR-weit werden innerhalb von 24 Stunden über 2.900 Personen festgenommen und über 10.000 in vorbereitete Isolierungslager verschleppt. Weitere 72.000 Bürger werden verstärkt überwacht. So sieht es die streng geheime „Direktive 1/67“ vor. - Angelika Schön besichtigt den Zellentrakt der Untersuchungshaftanstalt des MfS in Erfurt..© rbb/Scoopfilms, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter rbb-Sendung bei Nennung "Bild: rbb/Scoopfilms" (S2+). rbb Presse & Information, Masurenallee 8-14, 14057 Berlin, Tel: 030/97 99 3-12118 oder -12116, pressefoto@rbb-online.de
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  • Es ist ein unheimlicher Plan für den „Tag  X“: Mit einem speziellen Codewort an alle 211 MfS-Kreisdienststellen wird eine ungeheurere Maschinerie in Gang gesetzt. DDR-weit werden innerhalb von 24 Stunden über 2.900 Personen festgenommen und über 10.000 in vorbereitete Isolierungslager verschleppt. Weitere 72.000 Bürger werden verstärkt überwacht. So sieht es die streng geheime „Direktive 1/67“ vor. - Rudolf Keßner im Keller von Schloss Beichlingen, welches als Isolierungslager geplant war.
    Es ist ein unheimlicher Plan für den „Tag X“: Mit einem speziellen Codewort an alle 211 MfS-Kreisdienststellen wird eine ungeheurere Maschinerie in Gang gesetzt. DDR-weit werden innerhalb von 24 Stunden über 2.900 Personen festgenommen und über 10.000 in vorbereitete Isolierungslager verschleppt. Weitere 72.000 Bürger werden verstärkt überwacht. So sieht es die streng geheime „Direktive 1/67“ vor. - Rudolf Keßner im Keller von Schloss Beichlingen, welches als Isolierungslager geplant war.
    Bild: © phoenix/rbb/Scoopfilms
  • Es ist ein unheimlicher Plan für den „Tag  X“: Mit einem speziellen Codewort an alle 211 MfS-Kreisdienststellen wird eine ungeheurere Maschinerie in Gang gesetzt. DDR-weit werden innerhalb von 24 Stunden über 2.900 Personen festgenommen und über 10.000 in vorbereitete Isolierungslager verschleppt. Weitere 72.000 Bürger werden verstärkt überwacht. So sieht es die streng geheime „Direktive 1/67“ vor. - Angelika Schön besichtigt den Zellentrakt der Untersuchungshaftanstalt des MfS in Erfurt.
    Es ist ein unheimlicher Plan für den „Tag X“: Mit einem speziellen Codewort an alle 211 MfS-Kreisdienststellen wird eine ungeheurere Maschinerie in Gang gesetzt. DDR-weit werden innerhalb von 24 Stunden über 2.900 Personen festgenommen und über 10.000 in vorbereitete Isolierungslager verschleppt. Weitere 72.000 Bürger werden verstärkt überwacht. So sieht es die streng geheime „Direktive 1/67“ vor. - Angelika Schön besichtigt den Zellentrakt der Untersuchungshaftanstalt des MfS in Erfurt.
    Bild: © phoenix/rbb/Scoopfilms

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