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Humphrey Bogart: "You Must Remember This ..."
(Humphrey Bogart: You Must Remember This...) GB, 1996
4 Fans- Wertung0 170990noch keine Wertungeigene: -
Filminfos
Humphrey Bogart wird oft als der größte Hollywood-Star aller Zeiten gefeiert. Nach seinem Tod stieg er auf zur Kultfigur. Der zynisch wirkende Mr. Cool mit dem verletzlichen Inneren und der widerwilligen Tapferkeit – so liebten ihn seine Fans, doch wie war er wirklich?
Zahllose Bücher beschäftigen sich mit dem Phänomen, Filmemacher und Autoren versuchten eine Definition seiner Kunst und seiner Wirkung: „Bogarts Rollen wirken – wenn man sie als ein Ganzes sieht – so, als wären sie sein Leben“ (Urs Widmer). „Manche sahen in ihm nur einen launischen Säufer, einen Nachtschwärmer, der auf dumme Scherze versessen war..., einen Zyniker, der recht paranoid war und deshalb jeden verbal angriff, der auch nur entfernt Autorität vermittelte... Andere, die ihn gut kannten, vertraten die Auffassung, er sei sanft, ritterlich, bescheiden, humor- und verständnisvoll“ (Alistair Cook).
„Sich selbst nahm er nie allzu ernst, seine Arbeit dagegen sehr. Die in gewisser Weise protzige Figur von Bogart, dem Star, betrachtet er mit einem amüsierten Zynismus. Bogart, den Schauspieler, behandelt er mit großem Respekt“ (John Huston).
„Was er macht, machte Bogart besser als jeder andere. Es konnte länger als jeder andere spielen, ohne zu sprechen“ (François Truffaut).
1995 veröffentlichte Stephen Bogart – Jahrgang 1949 – seine ganz persönliche Biografie des Vaters, den er mit acht Jahren verlor und der als Vater schwierig und als Mythos aller unzugänglich war. Erst über die Erinnerungsarbeit wurde ein Zugang möglich. Der Dokumentarfilmer Chris Hunt unternahm mit ihm zusammen noch einmal die Reise in die Vergangenheit. Ende der 80er-Jahre hatte sich Stephen Bogart entschlossen, mehr über den Vater – und damit über sich selbst – zu erfahren. Er arbeitete sich durch das Dickicht der Mystifikationen und Anekdoten vor zur Realität, so weit sie fassbar war. In Gesprächen mit Bekannten und Freunden der Bogarts, mit Arbeitskollegen, vor allem auch mit seiner Mutter Lauren Bacall wagte er den Annäherungsversuch an einen Mann, dem er äußerlich überaus ähnlich sieht, einem Mann, der im „wirklichen Leben“ scheinbar seine Rollen weiter spielte. Im Film von Chris Hunt führt der Bogart-Sohn als Biograf durch das aufregende Leben eines vielschichtigen Mannes. Hunt lässt den Sohn, die Ehepartnerinnen, Freunde und Kollegen über das Phänomen Bogart sprechen. Lauren Bacall stellte reichhaltiges Material aus ihrem Privatarchiv zur Verfügung. Eine zentrale Stelle nehmen Ausschnitte aus den fünf Filmen ein, die Bogarts Weltruhm begründeten, aber auch seine Erfahrungen und Reaktionen mit dem geistigen Terror der Hexenjäger der McCarthy-Ära.
Zahllose Bücher beschäftigen sich mit dem Phänomen, Filmemacher und Autoren versuchten eine Definition seiner Kunst und seiner Wirkung: „Bogarts Rollen wirken – wenn man sie als ein Ganzes sieht – so, als wären sie sein Leben“ (Urs Widmer). „Manche sahen in ihm nur einen launischen Säufer, einen Nachtschwärmer, der auf dumme Scherze versessen war..., einen Zyniker, der recht paranoid war und deshalb jeden verbal angriff, der auch nur entfernt Autorität vermittelte... Andere, die ihn gut kannten, vertraten die Auffassung, er sei sanft, ritterlich, bescheiden, humor- und verständnisvoll“ (Alistair Cook).
„Sich selbst nahm er nie allzu ernst, seine Arbeit dagegen sehr. Die in gewisser Weise protzige Figur von Bogart, dem Star, betrachtet er mit einem amüsierten Zynismus. Bogart, den Schauspieler, behandelt er mit großem Respekt“ (John Huston).
„Was er macht, machte Bogart besser als jeder andere. Es konnte länger als jeder andere spielen, ohne zu sprechen“ (François Truffaut).
1995 veröffentlichte Stephen Bogart – Jahrgang 1949 – seine ganz persönliche Biografie des Vaters, den er mit acht Jahren verlor und der als Vater schwierig und als Mythos aller unzugänglich war. Erst über die Erinnerungsarbeit wurde ein Zugang möglich. Der Dokumentarfilmer Chris Hunt unternahm mit ihm zusammen noch einmal die Reise in die Vergangenheit. Ende der 80er-Jahre hatte sich Stephen Bogart entschlossen, mehr über den Vater – und damit über sich selbst – zu erfahren. Er arbeitete sich durch das Dickicht der Mystifikationen und Anekdoten vor zur Realität, so weit sie fassbar war. In Gesprächen mit Bekannten und Freunden der Bogarts, mit Arbeitskollegen, vor allem auch mit seiner Mutter Lauren Bacall wagte er den Annäherungsversuch an einen Mann, dem er äußerlich überaus ähnlich sieht, einem Mann, der im „wirklichen Leben“ scheinbar seine Rollen weiter spielte. Im Film von Chris Hunt führt der Bogart-Sohn als Biograf durch das aufregende Leben eines vielschichtigen Mannes. Hunt lässt den Sohn, die Ehepartnerinnen, Freunde und Kollegen über das Phänomen Bogart sprechen. Lauren Bacall stellte reichhaltiges Material aus ihrem Privatarchiv zur Verfügung. Eine zentrale Stelle nehmen Ausschnitte aus den fünf Filmen ein, die Bogarts Weltruhm begründeten, aber auch seine Erfahrungen und Reaktionen mit dem geistigen Terror der Hexenjäger der McCarthy-Ära.
(NDR)
Daten
Länge: ca. 50 min.
| Originalsprache: | Englisch |
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew
![Stephen Bogart]()
![Lauren Bacall]()
![Julius J. Epstein]()
![Angie Dickinson]()
![Stanley Kramer]()
- Regie: Chris Hunt
im Fernsehen
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