Die Schauspielerin Sandrine Bonnaire, ein Star des französischen Kinos, gibt in ihrem Regiedebüt Einblicke in das Leben ihrer Schwester Sabine, einer Autistin. Damit griff Sandrine Bonnaire ein wichtiges gesellschaftliches Thema auf, von dem sie und ihre Familie unmittelbar betroffen sind: die Auswirkung falscher Behandlung von geistig behinderten Menschen in psychiatrischen Anstalten. Sabine war als junge Frau talentiert, vital und wissbegierig, zeigte aber ein sozial abweichendes Verhalten, weswegen sie nicht in eine normale Schule gehen konnte. Ihre Form des Autismus wurde nicht erkannt, und als sie autoaggressiv wurde, konnte die Familie die Betreuung nicht mehr alleine leisten. Sabine kam in eine psychiatrische Anstalt, wo sie fünf Jahre lang mit Medikamenten behandelt wurde. In dieser Zeit nahm sie extrem zu, verlor durch die Nebenwirkungen der Medikamente geistige Fähigkeiten und wurde lethargisch. Schließlich fand Sandrine für ihre Schwester eine neue Einrichtung, in der den Patienten bei reduzierter Medikamentendosis mehr Initiative eingeräumt wird. Langsam erholt sich Sabine und zeigt wieder Interesse an ihrer Umwelt.
* Transparenzhinweis: Für gekennzeichnete Links erhalten wir Provisionen im Rahmen eines Affiliate-Partnerprogramms. Das bedeutet keine Mehrkosten für Käufer, unterstützt uns aber bei der Finanzierung dieser Website.
Alle Preisangaben ohne Gewähr, Preise ggf. plus Porto & Versandkosten.
Bestimmte Inhalte, die auf dieser Website angezeigt werden, stammen von Amazon. Diese Inhalte werden "wie besehen" bereitgestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.