Ein Hauptkommissar lässt 1.000 gefälschte Kunstwerke zerstören. Ernst Schöller vom Landeskriminalamt Stuttgart hat eine dreiste Kunstfälscher-Bande gestellt und Ende 2011 hinter Schloss und Riegel gebracht. Nun sollen die gefälschten "Giacometti"-Skulpturen per Sicherheitstransport zu einem Hochofen transportiert und eingeschmolzen werden. Der Marktwert dieser Fälschungen ist immens. Der echte Giacometti "L'homme qui marche" erzielte kürzlich 74 Millionen Euro bei einer Sotheby-Auktion. Die Bilder der bemerkenswerten Zerstörungsaktion der Kriminalpolizei sollen um die Welt gehen als Warnung an Kunstfälscher und alle, die an dem schwunghaften Handel mit gefälschter Kunst verdienen. Namen wie Konrad Kujau, Wolfgang Lämmle oder Wolfgang Beltracchi sind nur die bekanntesten. Ernst Schöller kennt sich aus in der Szene. In seinem Dezernat "Kunst und Antiquitäten" befasst sich der leitende Kriminalhauptkommissar seit mehr als dreißig Jahren dienstlich mit Kunst und deren Fälschungen. Recht erfolgreich, wie die Aktion zeigt. Schlagworte...
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