Afghanistan-Veteran Karsten Höller hat mit den Folgen seines Einsatzes nach wie vor schwer zu kämpfen. Besonders Stresssituationen durch Bedrohung kann er schwer handhaben. Genau denen ist der Sohn seiner Nachbarin durch eine Jugendgang ausgesetzt. Als die Lage eskaliert, versteckt Höller den Jungen in seiner Wohnung. Hier verwahrt der Veteran allerdings auch seine Waffe ... Nach vier Jahren Bundeswehreinsatz in Afghanistan leidet Karsten Höller an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Der Veteran kann Stresssituationen schwer regulieren, vor allem, wenn sie durch eine Bedrohung entstehen. Eine solche Bedrohung geht in dem sozialen Brennpunkt, in dem Höller lebt, von einer gefährlichen Jugendgang aus. Allerdings richtet sie sich vor allem gegen den neu zugezogenen Emil Petrovic, den die gewaltbereiten Jungs regelmäßig in die Mangel nehmen. Selbst die Verwarnungen von Harry Möller und Nils Sanchez verhallen. Weil Höller Emil beschützen will, gerät er ebenfalls ins Visier der Gang. Als einer der Jungs wenig später bewusstlos aufgefunden wird, schwebt Emil in höchster Gefahr. Höller versteckt ihn in seiner Wohnung. Hier verwahrt der Veteran allerdings auch seine Waffe ...
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Hier stimmt aber so einiges nicht! Foto und Inhaltsbeschreibung stammen aus der Großstadt-Folge "Krieg im Kopf" (2026), Cast und Crew aus der Tatort-Folge "Krieg im Kopf" (2020), die beide nichts mit dieser Doku (2025) zu tun haben. Kinostart gab es also vermutlich auch keinen. Lediglich Untertitel, Länge und Ausstrahlungsdaten scheinen zu stimmen.