Der Film ist eine Hommage an den bekannten jüdischen Entertainer der 20er und 30er Jahre, der im KZ Theresienstadt 1944 sein Kabarett "KARUSSELL" gründete. In der Hoffnung zu überleben, dreht er im Auftrag der Nazis auch den Propagandafilm "Der Führer schenkt den Juden eine Stadt". Ohne zu belehren erschließt "Kurt Gerrons KARUSSELL" die Dimension der Ungeheuerlichkeit im Naziregime und wirkt nachhaltig gegen das Vergessen.
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