Nur einen Moment lang hatte Lena Breuer ihr Baby aus den Augen gelassen - danach war es verschwunden. Trotz fieberhafter Suche wurde der kleine Jakob nicht gefunden. Auch nach zwölf Jahren ist der Verlust für die Eltern schmerzhaft, aber Wolfgang Breuer hat sich damit abgefunden. Lena dagegen sucht immer noch nach ihrem Sohn. Nach zahllosen vergeblichen Versuchen gelingt es ihr eines Tages, ihn aufzuspüren, er lebt, munter und zufrieden, als Sohn Tim der alleinerziehenden Carola Weber. Lena will den Jungen sofort zu sich holen und die Entführerin der Polizei überstellen. Wolfgang und der Anwalt dagegen mahnen zur Vorsicht. Tim solle nicht verstört werden. Widerwillig lässt Lena sich auf ein behutsames Kennenlernen ein, obwohl sie Carolas Zustimmung dazu nicht traut. Es beginnt ein schmerzhafter Lernprozess, in dem beide Mütter akzeptieren müssen, dass die andere nicht mehr aus ihrem Leben verschwinden wird. Das Drama "Die andere Hälfte des Glücks" beruht auf einer wahren Begebenheit.
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