25 Jahre Mauerfall, 25 Jahre Friedliche Revolution. Zu diesem Jahrestag und im Rahmen der DOK-Woche Leipzig geht der MDR auf Zeitreise und nimmt die Zuschauer mit zurück in die Zeit der Friedlichen Revolution. Filmemacher aus Ost und West haben damals meist spontan die gesellschaftlichen Umbrüche und die hiermit konfrontierten Menschen mit der Kamera begleitet. Die Filme zeichnen als herausragende Zeitdokumente ein Stimmungsbild Mitteldeutschlands in der Zeit des Umbruchs - vom Herbst '89 bis zur Wiedervereinigung. Herbst '89, die Ereignisse auf den Straßen in Leipzig überstürzen sich. Und doch sind nur wenige Dokumentarfilmer in diesen entscheidenden Tagen mit der Kamera dabei. "Leipzig im Herbst" war die erste und ist die wohl umfassendste Dokumentation der Ereignisse. Im Film kommen Demonstranten, Polizisten, Wehrpflichtige, Pastoren, Arbeiter und Funktionäre zu Wort. Es zeigen sich Erbitterung, Angst und Hoffnung und jene gefährliche Zuspitzung der Lage, als fast jeder mit Gewalt rechnete. Neben der revolutionären Masse auf den Straßen werden die verschiedenen Menschen sichtbar - auf beiden Seiten. Revolution in Deutschland zwischen Erbitterung und Hoffnung - ausgetragen zwischen Dienstschluss und Schlafenszeit.
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