Lebensgeschichten, Schicksale, Alltagsgeschichten in Leipzig - aufgenommen von Dezember 1989 bis Dezember 1990, im letzten Jahr der Deutschen Demokratischen Republik. Wie erleben die Leute in Leipzig dieses Jahr? Wahlkämpfe und Wahlen, die D-Mark, das Reisen, die zunehmende wirtschaftliche Unsicherheit, schließlich das Ende der DDR, die deutsche Einheit? Wolfgang, der Eisengießer, war zweimal wegen "versuchter Republikflucht" im Gefängnis. Er wollte so schnell wie möglich die Westmark und die Wiedervereinigung und gleich am Anfang des Jahres in den Westen. Jetzt, ein Jahr später ist er immer noch da und mittlerweile auf Kurzarbeit. Sylvia macht ihre Kneipe zu. Ihr Mann hat schon Arbeit in Bayern. Nach der Währungsunion geht auch sie. Renate, eine eigenwillige Journalistin spricht über ihre Kontakte zur Staatssicherheit, über Verantwortung und Schuld. Isabell ist vierzehn und Schülerin. Am Tag des neuen Geldes kommen ihr die Tränen. Für John, den Redskin und Hausbesetzer, sind Faschos keine Menschen und Gewalt gegen sie der einzige Weg. Andreas Voigt setzte mit "Letztes Jahr Titanic" seine im Oktober 1989 begonnene Dokumentationsreihe über die politischen Ereignisse im Herbst 1989 in Leipzig fort.
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