In Dan Irelands bittersüßer Verfilmung von Novalyne Prices autobiografischem Roman "One Who Walked Alone" tritt Vincent D'Onofrio als eigenbrötlerischer Poet auf. Von Selbstzweifeln geplagt schreckt er vor der Zuneigung zu Lehrerin Novalyne zurück. Sein Zaudern hat fatale Auswirkungen. Die junge Liebe gerät ins Abseits, und das treibt ihn unaufhaltsam in den Abrgund. Wunderbrar fotografiertes Gefühlskino ohne triefendes Happy End.
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