Als der Hilfspfarrer Henrik eine Botschaft von Königin Victoria überbringt, die ihm anbietet, Krankenhausgeistlicher in Stockholm zu werden, ist Anna außer sich vor Freude. Aber Henrik fühlt, dass er in der Fabrik in Forsboda mehr gebraucht wird, wo der Konflikt zwischen dem Besitzer und den Arbeitern eskaliert. Enttäuscht über seine Haltung wird Anna gegenüber sich und ihrer Umwelt immer bitterer. Eines Tages offenbart sie Henrik überraschend, dass sie nicht länger bereit sei, für das aufgenommene Kind Petrus die Mutterrolle zu übernehmen. Der Junge hört das Gespräch und will sich in seiner Verzweiflung rächen, indem er versucht, Hannas kleinen Sohn zu ertränken. In letzter Sekunde kann Henrik ihm sein Kind aus den Armen reißen. Für Anna ist das endgültig Grund genug, das Haus in Forsboda und ihren Ehemann zu verlassen, um zurückzukehren in die bürgerliche Sicherheit ihres Elternhauses und zu ihrer allein lebenden Mutter. Eine vorsichtige Annäherung und Versöhnung zwischen Mutter und Tochter ist die Folge. Nach einer Zeit der Einsamkeit beschließt Henrik, Anna aufzusuchen. Diese ist inzwischen hochschwanger und erwartet ihr zweites Kind. Henrik entscheidet sich für seine Familie.
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