Lissy Schröder, ein Berliner Arbeiterkind aus sozialdemokratischem Elternhaus, ist eine lebenslustige junge Frau und träumt Anfang der 1930er Jahre von einem gutsituierten Leben. Durch ihre Heirat mit dem Angestellten Alfred Fromeyer erhofft sie sich den gesellschaftlichen Aufstieg. Doch die Massenarbeitslosigkeit des Krisenjahrs 1932 verhindert dies zunächst. Da findet Alfred über einen Freund Anschluss an die Nationalsozialisten und steigt schnell zum SA-Sturmführer auf. Lissy verfügt bald über ein Hausmädchen und ein Klavier, wird jedoch von ihren eigenen Eltern und alten Freunden gemieden. Bald erkennt sie, dass Wohlstand allein nicht glücklich macht. Am Ende wendet Lissy sich von ihrem Mann und dessen Freunden ab. Doch es ist ungewiss, wohin ihr Weg sie führen wird.
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