Für die siebenjährige Nori ist klar: Sie ist ein Mädchen, weil sie eine Mädchenseele hat. Doch ihr Körper ist der eines Jungen. Vor fünf Jahren fängt alles an. Jeder Tag wird zum Kampf zwischen Mutter und Sohn um scheinbar Banales: Die Farben von Hosen und Shirts sind nicht mehr egal, schon bald mag er nur noch Röcke und Kleider anziehen, in den kurzen Haaren trägt er Spangen. Die Nachbarn tuscheln. Er ist erst drei, da erzählt der Junge seiner Mutter Josephin von seinem Lieblingstraum: Ein Zauberer macht ihn auch unten herum zu einem echten Mädchen. Josephin wird an diesem Tag endgültig klar, dass es ihren Sohn nicht gibt, ihn nie gab und doch ein Kind da ist. Dass sie, wenn sie dieses Kind zufrieden aufwachsen sehen will, ungeahnte Wege beschreiten muss. Der Dokumentarfilm "Mädchenseele" porträtiert Nori und schildert den Konflikt einer Mutter, die ihrer Tochter ein glückliches Leben außerhalb der Norm ermöglichen will. Ein Film über das Mädchensein.
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Trans*kinder brauchen starke Eltern, die sie auf ihrem Weg begleiten. Der Film „Mädchenseele“ erzählt von einer ganz besonderen Mutter-Tochter-Beziehung.
Ich spiele kein Mädchen, ich bin ein Mädchen, sagt Nori (7). Dass bereits junge Kinder um ihre geschlechtliche Identität wissen, das zeigt der Film „Mädchenseele“.