Liebevoll und nachsichtig liefert "Mensch Kotschie" einen Blick auf die Marotten und Unzulänglichkeiten eines Mannes in der Krise seines Lebens. Aufschlussreich und unterhaltsam tut sich hier der Wahnsinn des Alltags auf und wirft das Leben eines sonst so bodenständigen Mannes gehörig durcheinander. Jürgen Kotschie fällt kurz vor seinem 50. Geburtstag in ein tiefes Loch und erlebt eine schwere, sentimentale Sinnkrise. Seine vorläufige Lebensbilanz kann sich sehen lassen: Familie, großes Haus, guter Job. Und trotzdem stellt Kotschie plötzlich alles infrage. Irgendwie läuft es nicht mehr so richtig. Der Wahnsinn des Alltags macht ihm zu schaffen. Und dann der körperliche Niedergang: Gewichtszunahme, Schweißausbrüche, Atemnot - männliche Menopause, er soll sich mal keine Sorgen machen ... Kotschie steigert sich stattdessen immer mehr rein. Dass ihm seine ehemalige Geliebte Carmen Schöne wiederholt im Traum erscheint, macht es für ihn auch nicht leichter, sein jetziges Leben wieder mit anderen Augen zu sehen. Entgegen seiner Natur gibt er sich rebellisch und versucht den Ausbruch. Als Jürgen Kotschie glänzt Stefan Kurt in der Hauptrolle. Regie führt Norbert Baumgarten, der mit "Mensch Kotschie" nach "Befreite Zone" seinen zweiten Kinofilm inszenierte. "Mensch Kotschie" ist eine Junifilm Produktion in Zusammenarbeit mit SWR, BR und Koppfilm, gefördert von Mitteldeutsche Medienförderung MDM, Deutscher Filmförderfonds DFFF, BKM, Medienboard Berlin-Brandenburg/RBB und Kuratorium junger deutscher Film.
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