Zwischen Lindenstraße und Visconti: das ultimative Remake von Veit Harlans "Opfergang" aus dem Jahre 1944. Unter Verwendung von Motiven aus Baudelaires "Blumen des Bösen" zeichnet Christoph Schlingensief das Drama einer im Ruhradel angesiedelten Familie nach. Das verhasste Erzählkino führt Schlingensief mit "Mutters Maske" ad absurdum, indem er dessen Regelhaftigkeit selbst anwendet und überbeansprucht. Durch eine freiwillige Lächerlichkeit reduziert er seine Tragikomödie auf das Niveau einer Daily Soap. Ein großartiger Film mit großartigen Schauspielern: Udo Kier als Kinderschänder, Susanne Bredehöft als Aidsinfizierte, die legendäre Brigitte Kausch als leidende Mutter und Helge Schneider, der die Musik zu diesem Film einspielte, als Schlotbaron von Mühlenbeck, der seine Mutter in den Wahnsinn treibt, um an das Erbe der Guldenburgs zu kommen.
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