Um den Richter Friedrich Thomasius ist es immer Nacht, denn Thomasius ist praktisch blind. Blind wie Justitia, aber nicht so gerecht, wenn man Johanna Schneider fragt, die von Thomasius wegen Mordes verurteilt wurde. Wenige Wochen nach dem Urteilsspruch gelingt Johanna Schneider die Flucht aus dem Gefängnis. Sie lauert Thomasius in dessen Wohnung auf, um ihn von ihrer Unschuld zu überzeugen. Johanna ist bereit, mit dem Messer zuzustechen, falls der Richter sein Falschurteil nicht einsieht. Thomasius ist jedoch von der Richtigkeit seines Urteils überzeugt, ihn verunsichert aber, dass er sich zu einer Mörderin hingezogen fühlt. Solange es in der Wohnung hell ist, hat Johanna die Gewalt über Thomasius. Doch in dem Maße, in dem es dunkelt, gewinnt der blinde Richter in seiner Wohnung an Sicherheit, denn es gelingt ihm, die Hauptsicherung zu zerstören. In der dunklen Wohnung ringen zwei Menschen um die Wahrheit, um ihre Gefühle und ihr Leben.
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