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19

Putins Helfer: Trump, Musk und der Kreml

D, 2025

ZDF
  • 19 Fans
  • Wertung0 165337noch keine Wertungeigene: -

Filminfos

Pflegen US-Präsident Donald Trump und seine engen Berater tatsächlich sinistere Kontakte zum autokratischen Russland? Verfolgen beide Regierungen gemeinsam dunkle Ziele? ZDF-Korrespondent Johannes Hano stieß bei seinen neuesten Recherchen auf bislang unbekannte und brisante Zusammenhänge zwischen den einstigen Gegnern USA und Russland. Kaum im Amt, erschüttert US-Präsident Donald Trump das politische System im In- und Ausland. Die Verbündeten sind alarmiert, auch weil seine Ansichten häufig klingen wie russische Propaganda. Seit Langem schon werden Donald Trump unheilvolle Verbindungen mit Russland unterstellt. Im Verdacht stehen nun auch enge Berater des US-Präsidenten. So berichtete das "Wall Street Journal" über regelmäßige geheime Kontakte zwischen Elon Musk und Wladimir Putin.
Was ist dran an Vermutungen, dass die neue US-Administration sich mit russischen Autokraten verbündet, um die liberale Welt zu zerstören? Oder steht Donald Trump persönlich unter Druck des Ex-Geheimdienstlers Wladimir Putin? ZDF-Korrespondent Johannes Hano hat bereits in mehreren ZDF-Dokumentationen über die Beziehungen Donald Trumps und seines Umfelds zur russischen Mafia und den russischen Geheimdiensten berichtet. Bei der Recherche nach den Hintermännern stieß er schon damals auf sogenannte Neoreaktionäre aus dem Silicon Valley. Nationalpopulisten, die das weiße christliche Abendland vor dem vermeintlichen Untergang bewahren wollen. Und auch Rassisten, die an die Überlegenheit der weißen Rasse glauben. Allen gemeinsam ist eine tiefe Verachtung für den modernen, liberalen demokratischen Staat und eine Nähe zu autokratischen Staaten und Herrschern. Jetzt in der zweiten Amtszeit von Donald Trump besetzen diese Menschen Positionen im Weißen Haus, im Nationalen Sicherheitsrat - als Berater des Präsidenten oder im Pressestab.
Aus Wahrheiten werden Lügen, und die Wirklichkeit wird dreist umgedeutet oder ignoriert. Die Dokumentation "Putins Helfer" leuchtet Hintergründe aus und deckt neue, bislang unbekannte Zusammenhänge auf.
(Phoenix)
Daten
Weiterer Titel: Putins Helfer: Trump und Musk in Diensten des Kreml?
Länge: ca. 45 min.
Deutsche TV-PremiereDi, 13.05.2025 (ZDF)
Originalsprache:Deutsch
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew

Putins Helfer: Trump, Musk und der Kreml Streams

"Putins Helfer: Trump, Musk und der Kreml" ist als Video/Stream erhältlich:
kompakte Ansicht
  • Deutsch1080p
Streaming-Daten in Zusammenarbeit mitvia JustWatch.

im Fernsehen

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  • 17 bisherige TV-Termine
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Bilder

  • Existieren geheime Kontakte zwischen der US-Regierung, ihren Beratern und Mitgliedern der russischen Regierung und deren Geheimdiensten? ZDF-Korrespondent Johannes Hano ist dunklen Verbindungen auf der Spur.
    Existieren geheime Kontakte zwischen der US-Regierung, ihren Beratern und Mitgliedern der russischen Regierung und deren Geheimdiensten? ZDF-Korrespondent Johannes Hano ist dunklen Verbindungen auf der Spur.
    Bild: © JIM WATSON / ZDF
  • Sind die Kontakte zwischen Wladimir Putin (l.) und Donald Trump (r.) mehr als rein politischer Natur? Schon seit langem wird behauptet, dass Trump in den Fängen des Kreml sei.
    Sind die Kontakte zwischen Wladimir Putin (l.) und Donald Trump (r.) mehr als rein politischer Natur? Schon seit langem wird behauptet, dass Trump in den Fängen des Kreml sei.
    Bild: © ZDF und Evan Vucci
  • Wie stark ist Wladimir Putins Einfluss auf Donald Trump und auf die Weltmacht USA?
    Wie stark ist Wladimir Putins Einfluss auf Donald Trump und auf die Weltmacht USA?
    Bild: © ZDF und Artem Priakhin / SOPA Images
  • Marina Litwinenko, die Witwe des ehemaligen FSB-Agenten Alexander Litwinenko, äußert sich in ihrem Interview mit den Filmemachern zu den Erkenntnissen, die ihr Mann über den russischen Machtapparat gewonnen hatte und was ihn zur Zielscheibe des Kremls machte.
    Marina Litwinenko, die Witwe des ehemaligen FSB-Agenten Alexander Litwinenko, äußert sich in ihrem Interview mit den Filmemachern zu den Erkenntnissen, die ihr Mann über den russischen Machtapparat gewonnen hatte und was ihn zur Zielscheibe des Kremls machte.
    Bild: © ZDF und Jürgen Rehberg
  • Der spanische Staatsanwalt José Grinda traf den ehemaligen FSB-Agenten Alexander Litwinenko im Zuge seiner Ermittlungen gegen die russische Mafia im Jahr 2006. Kurz vor einer Aussage Litwinenkos in Madrid wurde dieser mit Polonium vergiftet. Kurz vor seinem Tod erklärte Litwinenko gegenüber der Times, dass ihn der Kreml zum Schweigen gebracht habe.
    Der spanische Staatsanwalt José Grinda traf den ehemaligen FSB-Agenten Alexander Litwinenko im Zuge seiner Ermittlungen gegen die russische Mafia im Jahr 2006. Kurz vor einer Aussage Litwinenkos in Madrid wurde dieser mit Polonium vergiftet. Kurz vor seinem Tod erklärte Litwinenko gegenüber der Times, dass ihn der Kreml zum Schweigen gebracht habe.
    Bild: © ZDF und Jürgen Rehberg
  • Andrew Goodman war in den 90er Jahren als US-Diplomat in St. Petersburg beschäftigt und äußert sich unter anderem zu Putins Haltung zur Korruption.
    Andrew Goodman war in den 90er Jahren als US-Diplomat in St. Petersburg beschäftigt und äußert sich unter anderem zu Putins Haltung zur Korruption.
    Bild: © ZDF und Jürgen Rehberg

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