Die Komische Oper Berlin wagte ein groß angelegtes Experiment: Mit einer Cross-Culture-Version von "Così fan tutte" beschritt sie eine neue Dimension der Musiktheaterproduktion und der Jugendkulturarbeit. 40 junge Menschen zwischen 16 und 24 Jahren und aus allen sozialen Schichten Berlins wurden nach einem Casting engagiert, um als Sänger und Tänzer die Aktualität von Mozarts und da Pontes Liebesschule unter Beweis zu stellen. Das, was am Anfang nur schwer vorstellbar war, gelang: In "Hip H'Opera - Così fan tutti" fusionierten Klassik und Hip-Hop zu neuem Musiktheater. Eine Oper mit Rezitativen und Raps, Arien und Hip-Hop-Beats, Orchester und DJ. An der Seite von Nina von Möllendorff, Vanessa Barkowski und Hans Griepentrog agieren mit Bobmalo, FlowinImmO und Jasmin Shakeri professionelle Hip-Hopper. Alexander Lück und Daniel Finkernagel waren bei der Entstehung und Durchführung dieses außergewöhnlichen Musikprojekts dabei. Sie dokumentieren nicht nur die erstaunliche Transformationsfähigkeit Mozarts und die Durchdringung und Vermischung unterschiedlicher Musikgenres, sondern vor allem das Aufeinandertreffen, die Auseinandersetzung und schließlich die gegenseitige Anerkennung zweier Kulturwelten.
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