Edgar, ein fränkischer Winzer aus Leidenschaft, fürchtet um seine Existenz. Die Konkurrenz wächst, die Weinpreise sinken. Seit einiger Zeit kriselt es auch in der Ehe des Weinbauern. Edgars Frau Renate ist schon lange nicht mehr mit ihrer Situation zufrieden. Sie flüchtet in die Arme des berechnenden Dorffunktionärs Hofer - und Edgar in den Alkohol. Das Schicksal des traditionellen Familienbetriebs ist besiegelt. Maria, Edgars gutmütige Mutter und heimliche Patronin des Weinguts, will das nicht wahrhaben. Sie macht sich auf den Weg nach München. Maria möchte ihre Enkelin, die Zeitschriftenredakteurin Sanne, an ihr "Erbe" erinnern. Sannes schlechtes Gewissen treibt sie in ihre fränkische Heimat. Allerdings mit der Absicht, bald in die Stadt zurückzukehren. Kaum in Franken angekommen, verfällt sie unmerklich dem Bann verdrängter Gefühle, der Wirkung eines "Zauberweins" und dem spröden, fränkischen Charme des Winzerlehrlings Julian. Nach dem plötzlichen Tod Edgars fällt schließlich Sanne die Entscheidung zu, den Betrieb endgültig aufzulösen.
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