Von 1989 an begleitet Filmemacherin Helena Trestiková 20 Jahre lang den jugendlichen Strafgefangenen René. Die großen politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen dieser Zeit dringen nur durch Fernsehbilder in die Abgeschiedenheit von Renés Zelle. Denn er verbringt nur wenige Phasen seines Lebens in Freiheit. Die Filmemacherin und ihre Arbeit bilden für den Gefangenen das Bindeglied zwischen drinnen und draußen. Dabei entwickelt sich ein spannungsreiches Verhältnis zwischen Regisseurin und Protagonisten.
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