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66

Rififi

(Du rififi chez les hommes) F, 1954

3sat
  • Platz 820166 Fans
  • Wertung0 52307noch keine Wertungeigene: -

Filminfos

Nach fünf Jahren wird Tony "der Sanfte", ein Pariser Gangster, aus dem Gefängnis entlassen. Nur sein Freund und Geschäftspartner, der junge Jo, hält ihm noch die Treue. Als Tony, Jo und zwei weitere hoch spezialisierte Komplizen einen Juwelenraub planen, wird daraus ein spektakulärer Coup. Der Plan gelingt. - Jules Dassin inszenierte in "Rififi" meisterhaft eine der berühmtesten Einbruchsszenen der Filmgeschichte. Einst war Tony le Stéphanois ein berühmt-berüchtigter Gangster.
Dann aber wurde er geschnappt und zu fünf Jahren Haft verurteilt - und als er endlich aus dem Gefängnis entlassen wird, scheint nichts mehr so zu sein, wie es einmal war: Mittellos und gesundheitlich angeschlagen steht er vor dem Nichts. Zwar kommt er bei seinem alten Freund Jo unter, aber weder dessen sympathische Frau Louise noch der kleine Sohn Tonio können den depressiven Tony aufmuntern. Nicht einmal auf das verlockende Angebot seines Kumpels Mario, einen Juwelier auszunehmen, springt er an. Tony hat nur ein Ziel: seine frühere Geliebte Mado wiederzusehen. Erst als er erfährt, dass diese sich mit dem betuchten Nachwuchsgangster Pierre Grutter eingelassen hat, kommt Tony wieder zu sich: Von altem Ehrgeiz gepackt, lässt er sich nun doch auf den Juwelenraub ein. Auf diese Weise will er nicht nur zu Geld kommen, sondern auch wieder der respektierte und gefürchtete Gangster von einst werden.
Minuziös plant er gemeinsam mit Mario, Jo und dem Tresorknacker César den Coup. Tatsächlich gelingt dem Quartett in einer spektakulären Aktion der "größte Einbruch des Jahres", wie es am Tag nach der Tat in den Zeitungen heißt. Doch dann erfahren Pierre Grutter und sein Bruder Rémi, wer hinter dem Coup steckt - und wollen Tony und seinen Männern die Beute abjagen. Nachdem sie Mario in die Mangel genommen und umgebracht haben, ohne das Versteck zu erfahren, setzen sie Jo unter Druck, indem sie seinen kleinen Sohn entführen. Während der verzweifelte Vater sich bereit erklärt, die Beute gegen das Leben seines Kindes einzutauschen, setzt Tony alles daran, den Jungen auf eigene Faust zu retten. Mit "Rififi" hat Meisterregisseur Jules Dassin ("Topkapi") einen der unsterblichen Klassiker des französischen Kriminalfilms inszeniert.
Legendär ist vor allem die spannende Einbruchssequenz, während der kein Wort gesprochen wird. In einer brillanten Mischung aus Film-noir-Atmosphäre und französischer Eleganz erzählt der Film eine Geschichte von Freundschaft und Verrat, Ehre und Rache. In der Hauptrolle glänzt Jean Servais ("Abenteuer in Rio"), in weiteren Rollen Robert Hossein ("Der Profi") und Carl Möhner ("Die letzte Brücke"). Bei den Filmfestspielen von Cannes wurde "Rififi" 1955 mit dem Preis für die Beste Regie ausgezeichnet.
(3sat)
Jules Dassin ist ein US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler. In der McCathy-Ära wird Dassin Opfer von Denunziation, Zensur und einem drohenden Arbeitsverbot aufgrund seiner ehemaligen Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei. Dies verfolgt ihn bis ins französische Exil, wo er erst 1955 wieder einen Film dreht: "Rififi" wird ein Welterfolg und Dassin, bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes mit dem Preis für die beste Regie ausgezeichnet. Das Wort "rififi" steht in der französischen Umgangssprache für "Krawall". "A la Rififi" oder auch "nach Rififi-Manier" hat sich infolge von Dassins Film als Redensart für derartige Einbrüche durchgesetzt und inspiriert noch jahrelang die Titel zahlreicher Kriminalfilme.
(arte)
Daten
Länge: ca. 115 min.
Original-KinostartMi, 13.04.1955 (F)
Deutscher KinostartFr, 30.09.1955
FSK 12
Originalsprache:Italienisch
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:

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"Rififi" ist als Video/Stream erhältlich:
kompakte Ansicht
  • Deutsch720pab € 7,99*
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Bilder

  • Bild: © Prod / Marlyse Press Photo/ MPP
  • Die Brüder Pierre (Marcel Lupovici, r. vorn), Remi (Robert Hossein, Mitte stehend) und Louis (Pierre Grasset) haben Wind vom Juwelenraub ihres Rivalen Tony und seiner Männer bekommen. Leichtsinnig hat einer der Tresorknacker der Barsängerin Vivianne (Magali Noël) einen kostbaren Ring geschenkt.
    Bild: © rbb/Degeto
  • Die Diebe Jo (Carl Möhner, l.) und Mario (Robert Manuel, r.) planen mit dem gerade aus dem Gefängnis entlassenen Tony (Jean Servais, Mitte) erneut einen Coup. Diesmal geht es um Juwelen.
    Bild: © ARD Degeto, DEGETO FILM/Presse und Pro
  • Bild: © Gaumont
  • Marie SABOURET (Mado), Jean SERVAIS (Tony le Stéphanois)
    Bild: © Gaumont
  • Tony „der Sanfte” (Jean Servais) kommt nach fünf Jahren Gefängnis zurück nach Paris und muss feststellen, dass seine Verflossene Mado (Marie Sabouret) jetzt mit dem berüchtigten Nachtclubbesitzer Pierre Grutter zusammen ist.
    Bild: © ZDF und ARD Degeto
  • Mario Ferrati (Robert Manuel, Mi.) heuert seinen Mailänder Komplizen César (Jules Dassin, re.) an, einen hochspezialisierten Tresorknacker. Als Tony (Jean Servais, li.) und César mit in den Coup einsteigen, entwickelt sich daraus das ganz große Ding.
    Bild: © ZDF und ARD Degeto
  • Bild: © Gaumont
  • Bild: © Prod / Marlyse Press Photo/ MPP
  • Tony „der Sanfte” (Jean Servais) kommt nach fünf Jahren Gefängnis zurück nach Paris und muss feststellen, dass seine Verflossene Mado (Marie Sabouret) jetzt mit dem berüchtigten Nachtclubbesitzer Pierre Grutter zusammen ist.
    Bild: © 3sat
  • Tony (Jean Servais) hat fünf Jahre wegen Diebstahls im Gefängnis gesessen. Jetzt rechnet er mit seiner untreuen Geliebten Mado (Marie Sabouret) ab.
    Bild: © MDR/MDR/Degeto
  • Tony (Jean Servais) hat fünf Jahre wegen Diebstahls im Gefängnis gesessen. Jetzt rechnet er mit seiner untreuen Geliebten Mado (Marie Sabouret) ab.
    Bild: © MDR/Degeto
  • Bild: © PLURIMEDIA (Gaumont)
  • Die Sängerin Viviane (Magali Noël) singt im Nachtclub L‘Age d’Or das Lied „Le Rififi“ über eifersüchtige Männer, konkurrierende Banden und „rififi” – ein Wort, das man in keinem Wörterbuch findet und das umgangssprachlich für Schlägerei und Krawall steht.
    Bild: © ZDF und ARD Degeto