Autor und Regisseur Torsten Körner lässt verschiedene Spieler:innen-Generationen beschreiben, wie sie Rassismus erlebten, sich dagegen wehrten und wie sie es trotz Hindernissen und Anfeindungen schafften, mit dem schwarzen Adler auf der Brust Leistung für ihr Heimatland abzurufen. Wenn die Nationalhymne erklingt und die Kameras vor dem Anpfiff die Gesichter studieren, haben die Spieler:innen, mit denen die Menschen zu Hause mitfiebern, heute ganz selbstverständlich die unterschiedlichsten Biografien. Ihr Stolz, für Deutschland aufzulaufen und sich gegen die Besten der Welt zu messen, verbindet sie. Ihr Wappentier auf ihrem Trikot ist der schwarze Adler. Der Adler, der heute Einheit suggeriert, hatte lange Zeit aber auch eine ausschließende Botschaft, denn der deutsche Fußballheld wurde weiß gedacht, geträumt und verehrt. Triggerwarnung: Der Film "Schwarze Adler" zeigt Inhalte wie rassistische Beleidigungen, Übergriffe und rassistisch motivierte Gewalt. Das kann belastend und (re-)traumatisierend wirken. Wenn es dir damit nicht gut geht, schau ihn dir nicht an oder zumindest nicht alleine.
* Transparenzhinweis: Für gekennzeichnete Links erhalten wir Provisionen im Rahmen eines Affiliate-Partnerprogramms. Das bedeutet keine Mehrkosten für Käufer, unterstützt uns aber bei der Finanzierung dieser Website.
Alle Preisangaben ohne Gewähr, Preise ggf. plus Porto & Versandkosten.
Bestimmte Inhalte, die auf dieser Website angezeigt werden, stammen von Amazon. Diese Inhalte werden "wie besehen" bereitgestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.
Michael Plessing schrieb am 19.06.2021, 01.33 Uhr:
Ein bewegender Film, der für mich die Frage aufwirft; Wann lernen wir, dass wir alle Menschen sind. Rassismus sollte meiner Meinung nach als Straftat verfolgt und bestraft werden. Werde weiterhin generell meine Meinung dagegen Kund tun.