Baasar war ein streunender Hund, als er am ersten Frühlingstag in den Seitenstraßen von Ulan Bator in der Mongolei erschossen wurde. Früher liebte und vertraute Baasar den Menschen. In der Mongolei weiß man, dass ein toter Hund als Mensch wiedergeboren wird. Baasar aber will kein Mensch sein. Um sich sein Schicksal erklären zu können, begibt er sich auf eine Reise durch seine Erinnerung. Er erinnert sich an ein Leben als Hütehund und eine große Freiheit auf dem Lande. Er erinnert sich an seinen Kummer, als sein Herr ihn aussetzte, weil er, wie so viele, in die Stadt Ulan Bator ging, um Geld zu verdienen. Er erinnert sich an die Suche nach seinem Herrn, seinen Überlebenskampf als Streuner in der großen, kalten Stadt und an seinen gewaltsamen Tod. Der Seele von Baasar bleibt nicht mehr viel Zeit zu verstehen, was es heißt, ein Mensch zu sein.
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