Die 40-jährige Frida ist Deutsch-Finnin und Mal-Therapeutin für Kinder mit Behinderung. Nach einem Besuch bei ihren Eltern in Finnland trifft sie an der Flughafenbar auf den Piloten Felix, der gerade von seiner Freundin verlassen wurde. Sie teilen sich finnisches Roggenbrot und Champagner, verbringen einen zauberhaften Tag zusammen und werden ein Paar. Dann wird Frida unerwartet schwanger - und Felix geht zurück zu seiner Ex. Schlechtes Timing! Doch so einfach gibt Frida nicht auf. Sie benutzt bunte Farben nicht nur in ihren Mal-Kursen, sondern auch zum Verschönern unangenehmer Wahrheiten: Sie will die Trennung nicht akzeptieren und versucht mit allen Mitteln - die meisten davon ziemlich absurd und übergriffig - Felix zurückzugewinnen. Unterstützt wird sie dabei von der 15-jährigen Yolanda, einem Technik-Wunderkind. Yolanda liefert Frida mit selbst gebauten Drohnen und Kameras die nötige Spionage-Ausrüstung. Da ist das süße Desaster vorprogrammiert: Als Frida ihren Job verliert, das Arbeitsamt ihre Wohnung nicht bezahlen will und ihre Eifersuchtsattacke auf Felix' Freundin zu einer weiteren Katastrophe führt, schlittert sie schließlich ins Krankenhaus …...
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Fast ein Krimi - wie aus dem wahren Leben. Nur ganz ohne Mord! Endlich mal wieder ein deutscher Streifen mit allen Peinlichkeiten, die man vermutlich selber kennt, aber nicht wahr haben will ;-) Friderike Kempter und Florian Lukas sind erstaulich glaubwürdig in ihren Rollen. Und obwohl die Rolle der Yollanda an manchen Stellen ins Mystische abgleitet, wird sie von Lena Urzendowsky ziemlich authentisch dargestellt. Ein wenig Zukunftsvision (jede(r) Jugedliche kann Drohnen fliegen lassen) ist eben für die Überspitzung notwendig. Gerne gesehen und auch gerne wieder tom-vom-berg.de