"Tabu" erzählt die unglückliche Liebesgeschichte zwischen dem jungen Matahi und seiner Freundin Reri. Diese ist zur Priesterin bestimmt und damit für alle Männer tabu. Da es für die Beziehung auf ihrer Heimatinsel Bora-Bora keine Zukunft gibt, fliehen sie auf eine andere Insel, auf der schon die westliche Zivilisation Einzug gehalten hat. Nun im mannigfaltigen System der Abhängigkeiten der Zivilisation lebend, muss sich Matahi als Perlentaucher verdingen, um das gemeinsame Überleben zu sichern. Doch ihre Vergangenheit holt sie schneller ein als erhofft. Eine erneute Flucht scheitert, da das Paar nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügt. Während Matahi versucht, an einem von Haien bewachten Platz nach einer besonders wertvollen Perle zu tauchen, um die Flucht doch noch zu ermöglichen, fügt sich Reri ihrem Schicksal und folgt einem Priester, der sie zuvor aufgespürt hat. Matahi kommt beim Versuch, sie zurückzuholen, in den Weiten der Südsee um.
(arte)
Das Wort "Tabu" stammt aus dem polynesischen Sprachraum und bezeichnet ein Verbot, etwas zu tun oder zu berühren. Mit eben diesem Verbot befasst sich Friedrich Wilhelm Murnaus letzter Film "Tabu", der kurz vor seinem tragischen Tod entstand.
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