Er war nicht nur einer der bedeutendsten Präsidenten der USA - er war auch ein liebevoller Vater. Der Bürgerkrieg zwischen Nord- und Südstaaten geht gerade seinem Ende zu. Abraham Lincoln hat eine besonders enge Beziehung zu seinem siebenjährigen Sohn Tad. Als sein zweiter Sohn stirbt, wird diese Bindung noch enger. Mary, Abrahams Frau, hat psychische Probleme und zieht sich immer mehr aus dem aktiven Familienleben zurück. Vater und Sohn schenken sich gegenseitig viel Lebensfreude und Optimismus. 1865 wird Lincoln bei einem Theaterbesuch von dem fanatischen Sympathisanten des Südstaaten, John Wilkes Booth, erschossen. Tad ist geschockt, wie auch der Rest der Welt, doch der Junge versucht, im Geiste des Vaters weiter zu leben.
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