Kaum steigt Seok-woo mit seiner Tochter in die Bahn Richtung Busan ein, breitet sich im Schnellzug eine Infektion rasant aus und verwandelt Fahrgäste in blutdürstige Zombies. Nur knapp entkommen beide samt einer kleinen Gruppe dem Tod. Als die Überlebenden an einem vermeintlich sicheren Bahnhof aussteigen, werden sie von unzähligen Untoten attackiert – die einzige Rettung bietet der Zug. Im Tumult wird Seok-woo von seiner Tochter getrennt, die einige Wagen entfernt von ihm Zuflucht findet. Um sie wiederzufinden, muss er sich durch Zombie-besetzte Abteile kämpfen. Währenddessen treffen die anderen überlebenden Passagiere aus Angst und Misstrauen moralisch fragwürdige Entscheidungen, die einige das Leben kosten wird …...
(Splendid Film)
Der südkoreanische Regisseur Yeon-Sang-ho machte 2011 erstmals mit dem Animationsfilm "The King Of Pigs" auf sich aufmerksam. Vor "Train To Busan" inszenierte er den sozialkritischen Animationsfilm "Seoul Station", der die Vorgeschichte des Zombie-Dramas erzählt. "Train To Busan" startete im Juli 2016 in den südkoreanischen Kinos und erreichte dort mehr als 11 Millionen Besucher. Seine Europa-Premiere feierte der Film bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes. "Furioser Actionfilm mit kritischem Impetus, in dem sich angesichts der Zombie-Heimsuchung die Vorurteile und menschenverachtenden Züge innerhalb der südkoreanischen Gesellschaft erweisen." (film-dienst)
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