Tzimon Barto ist ein Ausnahmekünstler. Der Floridianer spielt seit seinem fünften Lebensjahr Klavier und ist weltweit auf den Konzertbühnen zu Hause. Außer seinem meisterhaften Klavierspiel hat Barto aber noch weitere ernst zu nehmende Interessen: Er dirigiert, beschäftigt sich mit alten und neuen Sprachen und betreibt Bodybuilding. Sein Hauptinteresse neben der Musik gilt aber dem Schreiben, vornehmlich der Lyrik: Sein Gedichtband "Eine Frau griechischer Herkunft", Teil eines 3.700 Werke starken Poesie- und Prosazyklus, wurde bereits 2003 in Frankfurt fürs Theater adaptiert. Der Film versucht, sich dieser vielschichtigen und spannenden Künstlerpersönlichkeit zu nähern, beobachtet Barto zu Hause und auf der Bühne. Warum wird ein zwischen Orangenhainen in Zentralflorida aufgewachsener junger Mann Pianist, beginnt nach seinen ersten Erfolgen mit quasi Wunderkindstatus das Bodybuilding und mutiert zum Lyrik schreibenden Bildungsmonster? Die Antworten auf diese Fragen geben Vertraute wie der Dirigent Christoph Eschenbach und der Künstler selbst. Im Vordergrund des Films steht aber die musikalische Arbeit Tzimon Bartos. Aufnahmen mit großen Orchestern in Deutschland - dem NDR Sinfonieorchester, dem Orchestre de Paris - und den USA - Chicago Symphony Orchestra - wie auch solo im Studio zeigen seine Vielseitigkeit.
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