Kann man einen Menschen so sehr vermissen, dass man ihn in einem anderen Menschen wiederentdeckt? Das junge Paar Martha und Paul Sabel - sie Lehrerin, er Medizinstudent - führt scheinbar eine glückliche Ehe. Gemeinsam träumen sie von einer Zukunft in Marseille, wo Paul eine Stelle bekommen hat. Er fährt zunächst alleine nach Marseille vor. Am Tag nach Pauls Abreise stehen plötzlich zwei Polizisten vor der Tür und teilen Martha mit, dass sich ihr Mann in Marseille das Leben genommen hat. Nach und nach stellt Martha erschüttert fest, dass Paul die letzten Jahre nicht mehr Medizin studiert hat und ihm auch keine Stelle in Marseille angeboten wurde. In der Universität begegnet die verstörte Martha dem Geschichtsdozenten Alexander, der sie an Paul erinnert. Vom Tod ihres Mannes erzählt Martha Alexander nichts, und auch von ihrer Trauer ist zumindest an der Oberfläche nichts mehr zu spüren. Martha verliebt sich in Alexander und beginnt eine Beziehung mit ihm. Martha und Paul leben in einer glücklichen Beziehung miteinander. Sie teilen ein schönes Zuhause, ihren Freundeskreis und ihren Humor. Die beiden sind ein eingespieltes Team. Nach seinem Abschluss als Mediziner bekommt Paul die Chance, nach Marseille zu gehen. Martha möchte mit ihm ziehen und kann als Lehrerin an einer internationalen Schule arbeiten. Paul fährt mit dem Auto vor und Martha übernimmt die letzten Aufräumarbeiten in der Wohnung. Aber dann stehen plötzlich zwei Polizistinnen vor der Tür und Marthas Welt bricht zusammen.
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