Drei Frauen in einer lebensfeindlichen Umgebung. Menschen in New York: Uli, eine Krankenschwester von der Schwäbischen Alb, an deren Amerika-Bild Karl May mitmalte, praktiziert ihre naive Unschuld als Überlebensstrategie. Als einzige Weiße wohnt sie in Harlem. Sie arbeitet in der psychiatrischen Notaufnahme eines Krankenhauses. Claudia aus Essen erzählt von ihrer Vergewaltigung und ihrem ungebrochenen Selbstbehauptungswillen. Anna verdiente sich als Go-Go-Girl das Geld für die Ausbildung zur Psychotherapeutin. In zwei katholischen Schulen hilft sie Kindern bei ihren Konflikten. Praunheims Film ist zugleich eine Hommage an New York, dessen bizarre Widersprüchlichkeit Kameramann Jeff Preiss berauschend schön und ernüchternd realistisch bebildert.
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