Marcello Martini war 14 Jahre alt, als er als KZ-Häftling in einem unterirdischen Stollen in Hinterbrühl bei Wien Flugzeuge zusammenschrauben musste. Es waren die schlimmsten Monate seines Lebens. Dass er überlebte, war pures Glück. Umso erstaunlicher war einer seiner letzten Wünsche, als er 2019 nach einem langen, erfüllten Leben starb: Ein Teil seiner Asche sollte in Hinterbrühl beigesetzt werden. Ausgerechnet im Land der Täter. An dem Ort, an dem er so gelitten hatte, hat er nach vielen Jahre gute Freunde gefunden. Die Freundschaften schließlich waren es, die Versöhnung möglich gemacht haben.
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