Im Wiener Nobelbezirk Hietzing schlummerte die längste Zeit eine Villa im Dornröschenschlaf. Keine gewöhnliche Villa, eine Architekturikone: das Hauptwerk des Architektenduos Josef Frank und Oskar Wlach - einzigartig in seiner Konstruktion, wegweisend in seinem Raumkonzept. Umgesetzt wurde damit Josef Franks Credo: "Ein gut angelegtes Haus gleicht jenen schönen, alten Städten, in denen sich selbst der Fremde sofort auskennt und, ohne danach zu fragen, Rathaus und Marktplatz findet." Gebaut wurde die Villa in den Jahren 1929/30 für den jüdischen Industriellen Julius Beer. Elf Jahre lang ist sie leer gestanden, nun wird sie wachgeküsst. Am 8. März erfolgt die Eröffnung der Villa Beer als der Öffentlichkeit zugängliches Museum. Rudolf Klingohr erzählt in seinem Film von der akribischen Restaurierung des Hauses, von seiner wechselhaften, oft dramatischen Geschichte und seinen illustren Bewohnern.
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