In unseren Städten müssen immer mehr Grünflächen und damit viele Wildtiere Neubauprojekten weichen. "Nachverdichtung" nennen das die Stadtplaner. Ein Professor für Ökologie und seine Studenten von der Technischen Universität München haben gemeinsam mit Landschaftsarchitekten eine innovative Idee entwickelt, die schon bald weltweit unsere Städte zu Wildnis-Oasen werden lassen könnte: Animal Aided Design. Schon bei der Bauplanung sollen auch die Bedürfnisse von Tieren bedacht werden. Animal Aided Design - schon bei der Bauplanung sollen auch die Bedürfnisse von Tieren bedacht werden. Das erste Projekt eines Professors für Ökologie und seiner Studenten von der Technischen Universität München liegt mitten in München-Laim und wird sich zu einem aufreibenden Experiment entwickeln. Neben einer Schrebergartensiedlung sollen als sozialer Wohnungsbau drei große Neubaublöcke inklusive Kita entstehen. Auf dem Grundstück haben Igel, Fledermäuse, Grünspechte, Spatzen und andere Wildtiere ihre Heimat. Was soll aus ihnen werden, sobald die ersten Bagger anrücken? Vielleicht lassen sich die Ansprüche der Tiere in den Neubau integrieren. Die Professoren und ihre Studenten sind mehr als kreativ, um allen gleichermaßen gerecht zu werden. Von der Igelschublade über die Insektenwiese auf dem Dach bis hin zur Spechtlaterne. Dabei stoßen sie aber auf viele Hürden: Hygienevorschriften in Kitas, knappes Budget im sozialen Wohnungsbau oder Konflikte zwischen Mensch und Tier. Ob ihr großer Plan wirklich aufgeht und zum Hoffnungsträger für Natur in der Stadt werden kann?...
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