Die Geschichte Oberschwabens war jahrhundertelang von den großen Ordensklöstern, von kleinen Fürsten und den fernen Schutzherren in Wien, den Habsburgern, geprägt. Erst die Unterschrift Napoleons und der Bau einer Eisenbahn vom Bodensee bis nach Ulm, quer durchs Land, öffnete dem entlegenen Oberschwaben die Tür zu den Nachbarn. Die Vergangenheit begleitet das Oberland, wie es von den Württembergern oft spöttisch genannt wurde, bis heute. In ihren strengen Festen, ihrem Glauben und in den unübersehbaren Zeugnissen jener Zeit, den Klöstern und Schlössern.
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